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Vom Glück, Pech und der Unendlichkeit dazwischen

Ellis dachte an das Glück, obwohl die Umstände alles andere als glücklich waren. Immerhin hatte ihn das Schicksal mitten hinein in einen Krieg geworfen und dachte nicht daran, die Zeit wie im Flug vergehen zu lassen. Ein Abenteuer hätte es werden sollen.

Während der Regen auf ihn einprasselt, träumt er von seinem letzten Abend zu Hause. Als er Meera traf und sie ihn in nur einer Sekunde verzauberte.

 

Ellis weiß noch nicht, dass das echte Abenteuer erst dann beginnt, wenn er wieder zu Hause ist.

 

Was ein Spiegel damit zu tun hat, der nicht so recht weiß, was er sein möchte?

Oder ein Regenbogen in Gestalt eines plappernden Vogels?

Kann man einem Wolf trauen, der von Freiheit spricht?

Sind Monde einsam?

 

Ellis dachte an das Glück; und vergaß dabei, dass es noch etwas ganz anderes gibt.

 
 
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